Leider falsch.
Wir haben mit Expert:innen darüber gesprochen, wie das Metaverse in Zukunft sicherer werden kann. Viele Nutzer:innen wissen gar nicht, wie viele persönliche Daten im Metaverse gesammelt werden. Darum wünschen sich Fachleute kurze, klare Infos und einfache Möglichkeiten, selbst zu entscheiden, was geteilt wird.
Auch der Schutz vor Belästigung ist wichtig. Hierfür könnten Sicherheitszonen um Avatare, klare Verhaltensregeln und gute Blockierfunktionen helfen. Damit niemand die Identität anderer missbrauchen kann, werden auch strenge Prüfungen und sichere Anmeldungen empfohlen. Gleichzeitig sollen Daten möglichst anonym und verschlüsselt bleiben, damit sie nicht in falsche Hände geraten. Von einer Pflicht, mit dem eigenen Namen auftreten zu müssen, sind die meisten Expert:innen aber nicht überzeugt.
Richtig!
Wir haben mit Expert:innen darüber gesprochen, wie das Metaverse in Zukunft sicherer werden kann. Viele Nutzer:innen wissen gar nicht, wie viele persönliche Daten im Metaverse gesammelt werden. Darum wünschen sich Fachleute kurze, klare Infos und einfache Möglichkeiten, selbst zu entscheiden, was geteilt wird.
Auch der Schutz vor Belästigung ist wichtig. Hierfür könnten Sicherheitszonen um Avatare, klare Verhaltensregeln und gute Blockierfunktionen helfen. Damit niemand die Identität anderer missbrauchen kann, werden auch strenge Prüfungen und sichere Anmeldungen empfohlen. Gleichzeitig sollen Daten möglichst anonym und verschlüsselt bleiben, damit sie nicht in falsche Hände geraten. Von einer Pflicht, mit dem eigenen Namen auftreten zu müssen, sind die meisten Expert:innen aber nicht überzeugt.